Monchichi-World
Informationen rund um die kleinen Monchhichis.
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Samstag, 29 April 2017
 
 
Der Monchhichiwald

An einem sonnigen Samstagmorgen gingen Jennifer und Emily im Wald spazieren.
Jennifer und Emily waren Schwestern. Jennifer ist die kleine Schwester, sie ist um die 1,40m groß und ist 10 Jahre alt. Sie liebt Tiere und die Natur. Emily ist die ältere der beiden Schwestern. Sie ist um die 1,45m groß und 11 Jahre alt. Sie liebt auch Tiere und die Natur.

Als die beiden Geschwister im Wald spazieren waren kamen sie an ein Tor da sagte Emily zu Jennifer: „Das Tor war gestern aber noch nicht hier.“ „du hast recht“, sagte Jennifer zu ihrer Schwester.
Die beiden sahen sich an und gingen dann durch das Tor.
Hinter einem Busch hörten sie schreie. Schnell liefen sie zu dem Busch. Sie kämpften sich durch die Dornen und als sie an der anderen Seite angekommen waren sahen sie zwei ungewöhnliche Gestalten, sie hatten braunes Fell und menschliche Haut, außerdem hatte jedes von ihnen eine Flasche in der Hand. Ein Waschbär knurrte sie an. Die Gestalten riefen: „helft uns bitte! Der Waschbär will uns fressen!“ Jennifer und Emily halfen den beiden dem Waschbären zu entkommen. Es hatte sich herausgestellt das die Gestalten Monchhichis sind und Toni und Timmy hießen.
Jennifer und Emily fragten die beiden wo ihre Eltern geblieben sind.
Darauf antworteten die Monchhichis: „unsere Eltern sind bereits von Waschbären gefressen worden.“

Die Geschwister nahmen Timmy und Toni zu sich nach hause, dort gaben sie den Monchichi erst mal was zu essen. Es war schon spät und Toni, Emily, Jennifer und Timmy gingen schlafen.
Jennifers und Emilys Eltern hatten nichts dagegen wenn sie die Monchhichis behalten.
Am nächstem morgen war Sonntag. Jennifer und Emily fuhren auf dem Fahrrad und Timmy und Toni auf dem Gepäckträger zum Brötchen holen. Dann kauften sie Brötchen beim Bäcker und bei einem anderen Laden kauften sie Kakaopulver und Milch.
Als sie wieder zuhause waren aßen sie zum Frühstück dort lernten Timmy und Toni auch Domi und Stefan die Brüder von Emily und Jennifer kennen.

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Nach dem essen mussten Emily und Jennifer noch ein Referat für die Schule vorbereiten, währenddessen spielten Toni und Timmy mit Domi und Stefan Fußball.
Dann war es 12:00 Uhr. Jennifer und Emily gingen mit den Monchhichis in den Wald. Auf einmal war das Tor wieder weg.

Toni erklärte: „ ein Mensch sieht das Tor nur wenn ein Monchhichi in Gefahr ist.
Um das Tor jetzt zu sehen müsst ihr sagen: milokulus militus.“ Jennifer und Emily sagten den Zauberspruch und das Tor stand direkt vor ihrer Nase. Sie gingen alle vier durch das Tor und als sie so durch die Gegend hinterem Tor schlenderten erklärten Timmy und Toni, dass das der Monchhichiwald ist. Auf einmal hörten sie wieder dieses Knurren. Zwei Waschbären standen vor ihnen, und Knurrten sie an.
Schnell liefen sie weg.
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In letzter Sekunde entkamen sie den Waschbären an einem Fluss. Die Waschbären sind nämlich Wasserscheu.
Auf einmal standen sie vor einem großem Baum. Die Monchhichis fragten: „dürfen wir darauf klettern?“ „na klar“, sagten die Geschwister.
Alle vier kletterten auf den großen Baum. Der Baum ist 10m hoch sie kletterten bis an die Baumkrone. Dort schickten Timmy und Toni einen Pilodo los.
„Das ist eine Vogelart aus dem Monchhichiwald“, erklärte Toni, er bringt einem alles was man möchte. „ wir haben einen Picknickkorb bestellt“, sagte Timmy.
Nach einer halben Stunde kam der Pilodo Vogel wieder, mit einem Picknickkorb. Dann Picknickten sie auch der Vogel Picknickte mit. Es wurde spät und die vier verabschiedeten sich von dem Vogel und gingen dann nach hause.

„Ihr kommt grade recht“, sagte Frau Lippendach. Die Mutter von den Kindern.
Das Essen war grade fertig. Es gab Eierpfannkuchen.
Dann gingen alle ins Bett. Timmy und Toni schliefen schon als Emily und Jennifer noch leise tuschelten. „morgen ist schon wieder Montag und morgen haben wir Englisch. Das bedeutet Frau Bradwurst. Jaulte Jennifer. „Ja!“, sagte Emily, „ und das Referat müssen wir auch noch vortragen.“ Rums. „oha! Hab ich mich erschrocken. Was war das? , Jennifer war verwirrt. „ Lass uns mal bei unseren Brüdern nach sehen, schlug Emily vor. „Gute Idee“, meinte Jennifer, „los komm!“ Sie gingen in das Zimmer ihrer Brüder. Als sie die Tür öffneten sahen sie, dass die Lampe von der Decke gekracht ist. „Wir haben mit dem Fußball hin und her geworfen und ausversehen gegen die Lampe“ sagte Stefan. Domi und Stefan bekamen ein bisschen ärger von ihren Eltern. Jennifer und Emily gingen zurück in ihr Zimmer und schliefen sofort ein.

Am nächstem morgen war Montag. Um 6:30 Uhr standen sie auf und frühstückten. Dann machten sie sich fertig.
Herr und Frau Lippendach fuhren mit dem Auto zur Arbeit und die Kinder fuhren mit dem Schulbus.
Die Monchhichis kamen in den Ranzen von Emily und Jennifer mit. In der 1. Stunde hielten Emily und Jennifer ihr Referrat und in der 2. und 3. Stunde hatten sie Englisch bei der strengen Frau Bratwurst. In der 4. Stunde hatten sie Sport und in der 5. Stunde genossen sie die Sonne auf dem Schulhof, und in den beiden Pausen spielten sie mit den Monchhichis. Als sie wieder zuhause waren gab es Mittagessen, und zwar Spaghetti Bolognese. Toni und Timmy haben sich so richtig eingesaut.

Jennifer und Emily machten noch ihre Hausaufgaben und die Monchhichis badeten währenddessen.
Dann ging die ganze Familie Lippendach in den Tierpark. Da verbrachten sie den ganzen Tag die Monchhichis hatten lauter fragen und es hat allen super viel Spaß gemacht. Als sie dann müde und erschöpft nach hause kamen putzten sich die Kinder nur noch die Zähne und legten sich ins Bett, und sind im null Komma nix murmeltief eingeschlafen.

Als die Familie Lippendach am nächstem Morgen aufwachte hatte jedes Familienmitglied höllischen Muskelkater. Sogar Timmy und Toni.
Wie jeden Morgen frühstückten sie und fuhren zur Arbeit und die Kinder zur Schule… das ging die ganze Woche so. Als Jennifer, Emily, die Monchhichis und die anderen am Freitag nachhause kamen, spielten Emily und Jennifer mit Timmy und Toni. Am Abend guckte die ganze Familie dann zusammen einen Film, danach gingen sie ins Bett. Es war wieder mal ein schön sonniger Samstagmorgen.
 monchhis im bett

Heute waren Domi und Stefan dran mit Brötchen holen. Als sie wieder da waren aßen sie alle lecker Brötchen. Timmy und Toni teilen sich einen Stuhl mit ganz vielen Büchern drauf. Das sah lustig aus. Toni, Emily ,Jennifer und Timmy haben beschlossen wieder in den Monchhichiwald zu gehen.

Sie fuhren mit dem Fahrrad bis zur Brücke vor dem Wald dort gab es einen Fahrradständer. Den restlichen Weg bis zum Tor gingen sie zu fuß, na ja die Monchhichis ließen sich tragen. Als sie an der Stelle waren wo das Tor steht wollten sie grade den Zauberspruch sagen wo auf einmal das Tor vor ihrer Nase stand. „Wahrscheinlich ist ein Monchhichi in Gefahr!“, rief Jennifer aufgeregt, „los kommt. Schnell liefen sie durch das Tor in den Monchhichiwald.

Da war ein Monchhichi das sich in einem Dornenbusch verfangen hat es war aber um einiges größer als Toni und Timmy. Fünf Waschbären knurrten es an sie halfen auch diesem Monchhichi und fragten ob es auch bei ihnen wohnen möchte da sagte das Monchhichi: „ich würde schon gerne zu euch kommen aber ich bin schon 1 Jahr alt und da muss jedes Monchhichi alleine klar kommen, es sei denn, es findet den Zauberer Flixidixi er hat einen Zaubertrank erfunden mit welchem Monchhichis für immer bei den Menschen bleiben können und wenn ihre Besitzer sterben, sterben sie auch.

Wenn ein Monchhichi nach seinem erstem Geburtstag immer noch bei seinen Besitzern ist und vorher nicht den Zaubertrank von Flixidixi getrunken hat stirbt es das gilt auch für die, die ein Jahr alt sind und zu einem Menschen gehen.“ „ähh und wie alt seit ihr jetzt?“, fragte Jennifer ängstlich. „Wir sind 11 Monate alt“ sagte Timmy schluchzend. „Zum Glück sind jetzt Sommerferien also wir haben nur noch genau 5 Wochen Zeit um diesen Zauberer zu finden“ meinten Toni und Emily. „Na dann los“, riefen alle.

Auf der suche nach Fixidixi liefen sie durch den ganzen Monchhichiwald doch sie konnten Fixidixi nicht finden. „Aber wer hat eigentlich gesagt, dass Fixidixi im Monchhichiwald wohnen muss?“, fragte Toni, „es gibt noch den Düsterwald da ist es zwar gefährlich aber das ist doch wohl das beste versteck für einen Zauberer.“ Schnell liefen sie aus dem Monchhichiwald und Toni sagte den Zauberspruch zum Düsterwald. „Dibeldidüpdi Dipeldidap!“, rief Toni. Auf einmal standen sie vor einem riesengroßen schwarzen verschimmelten Tor. Etwas ängstlich gingen sie durch das Tor.

Hinterm Tor wimmelte es nur so von Spinnen, Käfern, Insekten und Schlangen. Sie mussten wirklich vorsichtig sein. Jeder von den vieren hatte tierische Angst. Eulen und Uhus machten in dem dunklen Düsterwald Lärm es war der perfekte Ort für Halloween. Dennoch war es super gruselig. Auf einmal kam ihnen ein Schwarm Fledermäuse entgegen. Sie haben sich alle tierisch super doll erschrocken.Sie suchten und suchten doch sie fanden den Zauberer nicht. Langsam ging die Sonne unter und in dem dunklen Wald wurde es noch dunkler. Ihre Eltern wussten zum Glück das sie dort waren. Sie haben sich von zuhause Zelte und alles mitgenommen eigentlich wollten sie ja im Monchhichiwald Zelten. Sie aßen im Wald zu Abend und schliefen ein. Am nächsten Morgen wachten sie auf und die Suche ging weiter. Plötzlich standen sie vor einem großem Haus. Sie klopften und auf einmal stand vor ihnen ein Riese er sagte: „Wer wagt es mich zu stören? Ich werde die jenigen fressen.“ Schnell liefen Timmy, Toni, Lilli und Teresa weg.

Der Riese hatte ein paar Probleme sie zu finden da er so groß war. Alle hatten riesengroße Angst. Sie liefen und liefen sie hatten schon Seitenstiche da sahen sie eine Höhle, schnell rannten sie in diese Höhle. Der Riese gab die Suche auf doch nun hatten sie ein anderes Problem. „Wo sind wir den jetzt gelandet?“, fragten sich alle. „lasst uns doch mal in der Höhle nachsehen ob der Zauberer Fixidixi hier wohnt“, meinte Toni. Alle stimmten ein.

Die vier gingen in die dunkle Höhle. Zum Glück hatten sie Taschenlampen dabei, denn die Höhle war stockdüster. Auf einmal standen sie vor zwei Gängen. „Und in welchen sollen wir jetzt gehen?“, fragte Emily. „Vielleicht sollten wir uns trennen, zwei nehmen den ersten und zwei nehmen den zweiten Gang“, schlug Timmy vor. Sie alle waren etwas misstrauisch, aber einverstanden. „OK wir sollten eine Regel festlegen welche von den beiden Gruppen den Zauberer findet bittet ihn darum die andere Gruppe zu sich zu Zaubern!“, meinte Jennifer. Als sie alles geklärt hatten ging es los.

Jennifer und Timmy nahmen den ersten und Emily und Toni den zweiten Gang. Jetzt kam bei beiden immer nur noch ein Gang. Doch auf einmal waren da zwei Gänge und sie mussten sich trennen am Ende des Ganges in den Toni gegangen war traf er Jennifer und genauso war es mit Emily und Timmy. Jennifer und Toni standen vor einem großem Schloss aus Eis. Die beiden gingen durch den Schlosspark bis sie vor der riesigen Forte des Schlosses standen. Sie nahmen ihren ganzen Mut zusammen und gingen ins Schloss. Dort wurden sie von einem altem Mann mit einem langen Bart begrüßt. Sein Bart war so lang er ging bis zum Boden. Jennifer und Toni waren etwas verwundert. Dann sagte der Mann: „ich habe euch schon erwartet. Ich bin Fixidixi der große Zauberer. Ein Vogel aus dem Monchhichiwald sagte mir das ihr kommen würdet. Ihr wollt, dass ich euch den Lebenstrank mache damit du und Timmy bei Jennifer und Emily bleiben könnt. Aber wo sind den die anderen beiden?“ „wir mussten uns trennen weil da auf einmal zwei Gänge waren. Kannst du sie bitte zu uns Zaubern“, sagte Jennifer. „na klar!“, meinte der Zauberer, „ Bibixi Dixi erixi Emily und Timmy!“ Auf einmal standen die beiden da. Lilli und Toni erklärten alles und der Zauberer sagte: „ich würde euch ja gerne den Zaubertrank brauen aber, mir fehlen die Kulukulukla Blätter die nur hinter dem magischem Tor wächst und das ist seit einigen Monaten verschollen.“ „wir werden das Tor finden koste es was es wolle!“ riefen die Freunde. Sie verabschiedeten sich von Fixidixi doch bevor sie gingen gab er ihnen noch einen Trank mit dem sie jederzeit zu ihm kommen konnten.
Fixidixi zauberte sie aus dem Düsterwald und die gingen erst mal wieder in den Monchhichiwald und übernachteten dor es war nämlich schon sehr spät. Am nächstem Morgen verließen sie den Monchhichiwald nachdem sie gefrühstückt haben.

Hanoo
 Die vier trennten sich im Wald und riefen überall den Zauberspruch den Fixidixi ihnen gegeben hat. Immer wieder riefen sie den Zauberspruch. „ Titilulis Torisus kammus“, riefen Toni, Emily, Jennifer und Timmy. Plötzlich begann es zu gießen.
So schnell sie konnten liefen sie nach hause. Zuhause trockneten sie sich erst mal ab. Dann gingen sie alle todmüde und erschöpft ins Bett. An nächsten Morgen schnappten sie ihr Fahrrad und rasten zum Wald. Sie hatten nur noch zwei Tage bis Timmy und Toni ohne den Trank allein klarkommen müssen. Sie suchten und suchten und plötzlich als sie alle am gleichem Ort standen und sagten: „Titilis Torisus kammus!“ stand das Tor endlich vor ihnen, und der ganze Tag war um.
Nun hatten sie nur noch einen Tag um das Kraut zu finden. Schnell rannten sie durch das Tor sie suchten unter jedem Felsen unter jedem Blatt. Es wurde sehr spät und sie schliefen ein.

Am nächstem Morgen ging die Suche und der Wettlauf gegen die Zeit weiter. Viele Stunden vergingen und um 16:00 Uhr fanden sie das Kraut schließlich in einem Sumpf. „Wir haben es jetzt aber schnell zu Fixidixi!“ riefen sie sich zu.

Alle tranken den Trank und waren dann bei dem Zauberer. So schnell wie nur möglich bereitete er den Trank unendlich mal vor um 18:56 Uhr war er fertig er muss aber noch 5 Stunden ziehen um 23:56 Uhr war es dann endlich so weit. Doch der Trank war höllisch heiß „Wir haben nur noch eine Minute dann ist es 24:00 Uhr!“, riefen Jennifer und Emily aufgeregt. Und in letzter Sekunde tranken die Monchhichis den Trank.
Sie gingen zurück nachhause und dort wurden sie als Helden gefeiert sie kamen in die Zeitung und gaben Interviews.

Ab dem Tag konnte jedes Monchhichi bei einem Menschen leben ohne zu sterben wenn es ein Jahr alt geworden ist denn jedes Monchhichi bekam den Trank und die die älter sind als ein Jahr haben den Trank auch bekommen den Fixidixi hatte ihn so geändert das jedes Monchhichi egal wie alt es ist wenn es diesen Trank trinkt für immer bei einem Menschen leben kann.

Seit dem ist der Monchhichiwald und die Menschenwelt nicht mehr geteilt.

 

Diese Geschichte wurde von der 10- jährigen Jennifer geschrieben.
Vielen Dank dafür

 
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